Westnetz optimiert Löschwasserzugänge

    Westnetz optimiert Löschwasserzugänge in Wettringen

    ·           Kooperationsprojekt mit der Gemeinde und der Feuerwehr erfolgreich umgesetzt

    ·           Rund 5.000 Euro investiert Westnetz in die Verbesserungsmaßnahmen

     

    Westnetz optimiert die Löschwasserzugänge für die örtliche Feuerwehr im Gemeindegebiet.

     

    Als zuständiger Wassernetzbetreiber hat Westnetz in Kooperation mit der Gemeinde und der Feuerwehr die Löschwasserzugänge überprüft, Maßnahmen zur Verbesserungen entwickelt und umgesetzt. Dagmar Hallfarth, Leiterin des Westnetz-Regionalzentrums Ems-Vechte, Netzplaner Frank Baumeister und Netzmonteur Christian Hegeschulte zeigten nun Bürgermeister Berthold Bültgerds und den Leiter der Feuerwehr Christoph Remki die Ergebnisse des Projekts. Rund 5.000 Euro investierte Westnetz in die Verbesserungsmaßnahmen.

     

    Ein einheitliches Planwerk sorgt ab sofort für eine schnelle Übersichtlichkeit und Orientierung im Ernstfall. Dagmar Hallfarth erklärt: „Bisher musste die Feuerwehr im Ernstfall mit drei Pläne arbeiten, um den schnellsten Zugang zu einem Hydranten zu ermitteln. Vor allem in den Außenbezirken kam es zu Überschneidungen mit anderen Wassernetzbetreibern. Daher haben wir in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Rheine und Ochtrup alle relevanten Hydranten für das Gemeindegebiet in ein einheitliches Planwerk eingearbeitet.“

     

    Auch wurde festgestellt, dass zwei Hydranten aufgrund späterer Höhenveränderungen der Straßen zu tief für den Löschwasserzugang liegen. Für diese Fälle stellte Westnetz der Feuerwehr Wettringen zwei Verlängerungsstücke zur Verfügung, die jetzt in den Einsatzfahrzeugen zur flexiblen und schnellen Verwendung bereitliegen. Im Ferienhausgebiet Haddorf baute Westnetz zudem zehn zusätzliche Kleinhydranten ein. Die Feuerwehr erhält für diese drei Schieberschlüssel für den Notfall. Christian Hegeschulte, Netzmonteur bei der Westnetz, übergab der Feuerwehr zudem einen Hydranten-Deckel als Modellstück für Schulungen. „Auf Wunsch der Feuerwehr können Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aber Kindergarten- und Schulkinder dafür sensibilisiert werden, solche Hydranten-Zugänge für den Ernstfall freizuhalten.“

     

    Für die Gemeinde bedankte sich Bürgermeister Berthold Bültgerds für die optimierten Maßnahmen zur Löschwasserversorgung. Auch Christoph Remki bewertete das Projekt für alle Beteiligten positiv.

     

    In der Region Ems-Vechte verantwortet Westnetz mit insgesamt acht Betriebsstellen Planung, Bau, Instandhaltung und Betrieb von 12.400 Kilometern Strom-, 2.500 Kilometern Gas- und 170 Kilometern Wassernetz. Mitarbeiter am Standort in Bad Bentheim sind vorwiegend für das Strom-, Gas- und Wassernetz in Teilen der Kreise Steinfurt, Grafschaft Bentheim sowie das Emsland zuständig. Insgesamt 130 Mitarbeiter sorgen in der Region Ems-Vechte für eine zuverlässige Versorgung.

     

     



    Zur Übergabe des neuen Materials trafen sich (v.l.n.r.: Monika Schürmann, innogy-Kommunalbetreuerin; Leiter der Feuerwehr Christoph Remki; Dagmar Hallfarth, Leiterin Regionalzentrum Ems-Vechte der Westnetz GmbH; Dietmar Roling, Ordnungsamt ; Bürgermeister Berthold Bültgerds; Netzplaner Frank Baumeister und Netzmonteur Christian Hegeschulte, beide Westnetz GmbH




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