Heizung optimieren - Hydraulischer Abgleich

    70% des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts geht auf das Konto der Heizung. Kommt auch das Warmwasser aus dem Heizkessel, sind es sogar 84 Prozent. Wer Energie sparen und seine CO2-Emissionen senken will, sollte deswegen als erstes seine Heizung optimieren.

     

    Für eine effizient laufende Heizung müssen die einzelnen Komponenten richtig eingestellt sein – vom Heizkessel, über die Pumpe bis zu den Thermostatventilen. Bei nahezu 90% der Heizungsanlagen ist das nicht der Fall und es kommt zum Rauschen, weiter vom Heizkessel entfernte Heizkörper werden nicht richtig warm, nahegelegene dagegen zu heiß. Hier geht wertvolle Energie verloren. Abhilfe schafft der sogenannte hydraulische Abgleich.

    Dieser sorgt dafür, dass die Heizwärme dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Alle Komponenten der Heizanlage werden optimal aufeinander und individuell auf das Gebäude abgestimmt. So wird es in allen Räumen gleichmäßig warm und Energie effizient genutzt, vor allem bei Brennwerttechnik. Mit einem Zuschuss von 30% der Nettokosten unterstützt das BAFA, Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, die hydraulische Optimierung.



     

    Wer sich unsicher ist, greift im besten Fall auf eine Energieberatung zurück. In dieser wird thematisiert, welche Umsetzung am besten zu den eigenen Wünschen und häuslichen Gegebenheiten passt und welche Förderungen am günstigsten ist. Hauseigentümer auf dem Nieland und dem Tie-Esch, haben hier besonders Glück: Im Rahmen des Quartiersprojektes ist eine beratende Begleitung von energetischen Modernisierungsmaßnahmen durch den Energieberater Franz Wennemann für sie kostenlos. Termine können unter Tel. 02574 1550 oder Mail: vereinbart werden.

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