Konzessionsvertrag

    Wettringen unterzeichnet neue Vereinbarungen mit innogy


    ·           Energieversorgung bleibt in der Verantwortung des bewährten Partners
    ·           Verträge für die Strom-, Gas- und Wasserversorgung verlängert bis 2039
    Die Gemeinde Wettringen hat mit der innogy SE neue Konzessionsverträge für die Versorgung ihrer Bürger mit Strom, Gas und Wasser abgeschlossen. Bürgermeister Berthold Bültgerds unterzeichnete gemeinsam mit  Rolf Berlemann, Leiter innogy-Region Münsterland / Ostwestfalen und innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann die Vereinbarungen.

    Das Ergebnis des Konzessionsverfahrens hat ergeben, dass die Gemeinde Wettringen auch in den kommenden zwanzig Jahren mit innogy zusammenarbeiten wird. „Wir freuen uns, dass wir die Gemeinde überzeugen und uns im Wettbewerb durchsetzen konnten“, sagte Berlemann bei der Unterzeichnung im Rathaus der Gemeinde.

    Bürgermeister Bültgerds erklärte ergänzend: „Die Gemeinde hat sich nach intensiven Verhandlungen und Beratungen in den Gremien mit Ratsbeschlüssen im Mai und Juni für die Angebote der innogy entschieden“. Somit wird die bewährte Zusammenarbeit erneut um 20 Jahre verlängert.

    Die neuen Vereinbarungen regeln in Wettringen Instandhaltung und Betrieb von derzeit rund 92 Kilometern Mittelspannungsstromleitungen, eines rund 67 Kilometer langen Gasleitungsnetzes und insgesamt rd. 130 Kilometer Wasserversorgungs- und Anschlussleitungen. Sie legen die sichere Energieversorgung von rund 8.200 Einwohnern in die bewährten Hände des Netzbetreibers Westnetz, einer 100prozentigen Tochter der innogy.

    Die Bürger mit Energie und Wasser zu versorgen, gehört zu den grundlegenden Aufgaben einer Kommune. Um diese zu erfüllen, erteilt sie dem Energieversorgungsunternehmen im Rahmen eines Konzessionsvertrages das Recht, öffentliche Straßen, Wege und Plätze zur Legung von Versorgungsleitungen in Anspruch zu nehmen (Wegerecht). Das Energieversorgungsunternehmen verpflichtet sich im Gegenzug dazu, eine sichere Energie- und Wasserversorgung zu gewährleisten und die gesetzlich festgelegte Konzessionsabgabe an die Kommune zu zahlen.

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