Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

    Vor einigen Monaten wurde es angekündigt, nun hat die „innogy SE“ damit begonnen. Die ersten Straßenleuchten wurden auf LED-Technik umgerüstet. Begonnen wurde im Bereich der Rothenberger Straße, weitere Straßen folgen in nächster Zeit.

     

    Bis Ende Oktober 2017 sollen die sognt. Peitschenlampen umgestellt sein. Die Maßnahme der innogy kostet rd. 80.000 €, erklärte nun deren Kommunalbetreuer Franz-Josef Reinke. Er stellte beim Ortstermin im Rathaus Bürgermeister Berthold Bültgerds und Bauamtsleiter Wolfgang Westhues die neue Leuchte vor.

     

    Die Gemeinde spart je gewechselte Leuchte rd. 60 % Energie. Dabei fällt auch deutlich weniger CO 2 an. „Das ist ein guter Grund für eine derartige Investition. Zudem gehen wir deutlich sparsamer mit der Energie um, was sich bei den Kosten positiv bemerkbar macht“, so Bürgermeister Berthold Bültgerds.

     

    Neben der höheren Effizienz gegenüber den bisherigen Leuchtkörpern ist die Lebensdauer der LED-Lampen länger. Nach Herstellerangaben halten sie bis zu 50.000 Benutzerstunden und benötigen auch weniger Wartungsarbeiten. Darauf verwies Kommunalbetreuer Franz-Josef Reinke. In Wettringen werden mit dieser Maßnahme mehr als 200 Straßenleuchten umgerüstet.

     

    Für alle Beteiligten, sowohl für die Gemeinde, als auch für die innogy, ist es in der Summe eine „Win-Win-Situation“, so Reinke und Bürgermeister Bültgerds“.


    Auf dem Bild: v. l.: Franz-Josef Reinke (innogy), Bürgermeister Berthold Bültgerds, Bauamtsleiter Wolfgang Westhues

     

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