Gemeinde Wettringen
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48493 Wettringen
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Aufsatteln und mitmachen: STADTRADELN 2016

StadtradelnDie Gemeinde Wettringen nimmt an der Aktion STADTRADELN teil, um möglichst viele Menschen, die in Wettringen wohnen, arbeiten oder einem Verein angehören für das Radfahren im Alltag zu gewinnen und dadurch einen kleinen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Daneben geht es aber auch um den Spaß und die Förderung der Gesundheit beim Radfahren. Wenn bei kürzeren Wegen auf das Auto verzichtet wird trägt dies darüber hinaus zu einer Verringerung der Verkehrsbelastung auf den innerörtlichen Straßen bei.
STADTRADELN ist eine seit 2008 stattfindende Kampagne von "Klima-Bündnis", dem größten kommunalen Netzwerk für den Klimaschutz. Neben dem Klimaschutz dient das STADTRADELN der Radverkehrsförderung und kann deutschlandweit von allen Kommunen an 21 zusammenhängenden Tagen durchgeführt werden.
Das STADTRADELN in Wettringen findet vom
6. Juni - 26. Juni statt.
Ob in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit, jeder in diesem Zeitraum auf dem (Elektro-)Rad zurückgelegte Kilometer zählt!

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Wettringen 2025 - Bürger gestalten Ihre Gemeindeentwicklung

Wettringen 2025

Den Herausforderungen der Zukunft stellen und die drängendsten Fragen der Gemeindeentwicklung beantworten – das ist die Zielsetzung des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (kurz: IKEK) mit dem Namen „Wettringen 2025". Die Bürgerinnen und Bürger sollen dieses Konzept gemeinsam mit der Gemeinde erarbeiten. Startschuss dafür ist am Mittwoch, dem 15. Juni ab 18:30 Uhr in der Bürgerhalle Wettringen.

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Lärm durch Gartengeräte und Baumaschinen

Lärm HängematteAn Werktagen dürfen motorbetriebene Geräte, wie etwa Rasenmäher, Heckenscheren, Kettensägen, Vertikutierer, u.a. in Wohngebieten nur in der Zeit von 7.00 bis 20.00 Uhr betrieben werden. Bei Freischneidern, Grastrimmern, Laubbläsern und Laubsammlern gelten weitere Einschränkungen. Diese Geräte dürfen nur werktags von 9.00 - 13.00 Uhr und von 15.00 - 17.00 Uhr verwendet werden. An Sonn- und Feiertagen ist der Betrieb motorbetriebener Geräte in Wohngebieten grundsätzlich unzulässig. Die Regelungen ergeben sich aus der sogenannten "Rasenmäherlärm-Verordnung"; einer Verordnung zur Ausführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes.
Darüber hinaus sind nach dem Feiertagsgesetz NRW an Sonn- und Feiertagen alle öffentlich bemerkbaren Arbeiten verboten, die geeignet sind, die äußere Ruhe des Tages zu stören. Ausnahmen können generell oder im Einzelfall zugelassen werden. Alle genannten Regelungen gelten gleichermaßen für Privatpersonen wie für Gewerbebetriebe. Weitere Auskünfte hierzu erteilt das Ordnungsamt der Gemeinde: Tel.: 7833.

   

Neues aus dem Rathaus

Kurz und bündig das Aktuellste…

Rathaus
1) Aus der öffentlichen Bau- und Planungsausschusssitzung vom 18.04.2016

Überdachung des Eingangsbereiches der Bürgerhalle

Im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2016 wurde vorgeschlagen, die Überdachung des Eingangsbereiches der Bürgerhalle zu vergrößern.

In der Sitzung wurde ein erster Vorschlag mit einer Kostenschätzung vorgelegt. Der Bau- und Planungsausschuss hat die Thematik angesichts der ersten Kostenkalkulation für eine ganzflächige Glasüberdachung vertagt und wird sich demnächst erneut hiermit befassen. Bis dahin sollen von der Verwaltung weitergehende Informationen und ergänzende Vorschläge, auch für eine kleinere Überdachung, eingeholt werden.

Allgemeines

Mobilfunkabdeckung im Wohngebiet Tie-Esch

Einige Bürger haben den Wunsch an die Verwaltung herangetragen, die Mobilfunkabdeckung im Bereich der Ortslage Wohnsiedlung Tie-Esch zu verbessern. Vodafone teilte mit, dass beabsichtigt sei, demnächst den Mobilfunkstandort im Andorf auf den 4G-Standard (LTE) aufzurüsten. Ein genauer Zeitpunkt wurde jedoch nicht genannt. Die Telekom gab an, dass ein neuer Standort im Gewerbegebiet geplant sei, dieser werde die Situation im Wohngebiet Tie-Esch ein wenig verbessern, aber nicht zu einer grundlegenden Leistungssteigerung führen. Ein neuer Sendestandort sei darüber hinaus im dortigen Wohngebiet derzeit nicht geplant.

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Fahrverbot für Busreisen von Jugendlichen in Frankreich am 30. Juli und 6. August 2016

Sollten Sie sich bereits in der Planungsphase für die Sommerferien befinden, möchten wir Sie auf eine Information aufmerksam machen, die uns von Seiten des Rates der Gemeinden und Regionen Europas erreicht hat.

Am 30. Juli und 6. August 2016 sind Busfahrten mit Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren) in Frankreich nicht gestattet. Es wird darum gebeten, das Busfahrverbot für diese Tage zu berücksichtigen.

Diese Regelung, die seit 1982 besteht, hat ihren Ursprung in einem schweren Busunglück und dem erhöhten Verkehrsvorkommen in Frankreich während der Sommerurlaubszeit.

   

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